070_Giraffe im Sonnenuntergang, Etosha Nationalpark
083_Geier wartet auf dem Baum auf seine Beute, Chobe NP, Botswana
063_Porträt eines Löwen, Moremi Game Reserve, Botswana
067_Junger Pavian reitet auf dem Rücken seiner Mutter_Chobe NP, Botswana (1)
057_Löwenrudel, Moremi Game Reserve, Botswana
054_Herde Elefanten am Wasserloch, Etosha Nationalpark
042_Himbajunge schleppt eine Ziege
043_Himbamädchen trägt ihren Bruder auf dem Rücken
038_Porträt Himbafrau, Namibia
035_Porträt Bushmann, Namibia
001b_Sossusvlei mit abgestorbenen Kameldornbäumen
002_Die Salzpfanne des Sossusvleis von oben
027_Mit dem Geländewagen durch die Namibwüste
077_Gepard schaut ins Auto
013_Kunene River mit den Epupa Wasserfällen, Grenze zu Angola
033_Im traditionellen Mokoro durch das Okavango Delta, Botswana
011_Spitzkoppe, Namibia
012_Afrikanischer Sonnenuntergang hinter Schirmakazien in Namibia

Namibia, Botswana – Wildnis Afrika

Thomas Sbampato

Reisen nach Afrika verändern uns nachhaltig, denn ob wir es wollen oder nicht, Bilder und Eindrücke bleiben unauslöschlich in unseren Köpfen gespeichert. Wer durch Namibia und Botswana fährt, erlebt eine Welt voller Extreme. Von der Namib- und Kalahariwüste im Süden, über das Okavango Delta bis in den tropischen Norden des Caprivi Streifens, umgibt uns die stille Weite, der dünn besiedelten und oft staubigen Landschaften, die nachts von einem unglaublichen Sternenhimmel überzogen werden. Es ist das Paradies für Sternengucker und für all diejenigen, die noch nie zuvor das Kreuz des Südens mit eigenen Augen gesehen haben.   

Eine Reise nach Namibia ist auch eine Begegnung mit der deutschen Kolonialgeschichte des 20sten Jahrhunderts. Ortsnamen wie Lüderitz, Mariental oder Maltahöhe erinnern daran. Auch heute noch sprechen über 20'000 Menschen in Namibia Deutsch, vor allem in der beschaulichen Hauptstadt Windhoek. 

Mehrere Monate durchstreifte Sbampato sämtliche Regionen Namibias und Botswanas und entdeckte dabei die entspannte Freiheit, in einem Dachzelt, zwei Meter über dem Boden zu schlafen. Nicht selten fanden sich am nächsten Morgen im Sand die Spuren von Elefanten, Antilopen und Grosskatzen neben dem Auto wieder, ohne dass der Fotograf deren nächtliche Präsenz mitgekriegt hätte.

Im kippligen Mokoro, der afrikanischen Version des kanadischen Kanus, direkt über der Wasserlinie, fotografierte und filmte der Fotograf die opulente Tierwelt des Okavango Deltas aus der Perspektive der Krokodile und Nilpferde, vor denen man im Einbaum ständig auf der Hut sein musste.

Allerdings, was wäre die Region ohne die Menschen, von denen ein grosser Teil der schwarzen Bevölkerung auch heute noch unter der Rassentrennung und der Kolonialisierung leidet. Thomas Sbampato erlebte ihren Alltag, ihre Kultur und ihre raue Wirklichkeit.

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Schloss Wackerbarth Fr.17.03.23   

Beginn Vortrag 20:00 Uhr

Einlass Menü 18:00 Uhr

VVK

VVK.Student

AK 

Kind

Kat.

Kat.

Kat.

Kat.

C 15,00€

C 14,00€

C 18,00€

C 10,00€

B 16,00€

B 15,00€

B 19,00€

B 10,00€

A 17,00€

A 16,00€

A 20,00€

A 10,00€

   Menü 34,00€ inklusive Getränk

Vortrag mit oder ohne Menü buchbar

Als Fotograf und Buchautor hat Thomas Sbampato sich seit über 15 Jahren auf Abenteuer Reportagen über den Norden Nordamerikas spezialisiert. Spannende Geschichten und eine schnörkellose Bildsprache zeichnen seine Reportagen, Vorträge und Bücher aus.

Sbampatos Bilder erscheinen in zahlreichen Magazinen wie Geo und National Geographic, Zeitungen, Kalendern und Büchern weltweit und wurden mehrfach international prämiert, unter anderem wurde er von der BBC in London im weltweit prestigeträchtigsten Wettbewerb der Naturfotografen ausgezeichnet.

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