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DIE VOLLZEIT-ABENTEURERIN
MONGOLEI
Tamar Valkenier
Mit 28 Jahren kündigt Tamar Valkenier ihren Job als Kriminalpsychologin, um durch die Wildnisgebiete der Erde zu reisen. Sie überquert die neuseeländischen Alpen und lebt von dem, was die Natur bietet, ausgerüstet nur mit Gewehr und Fischrute. Nach Abenteuern in Jordanien, Kenia, Kanada und Schweden freundet sie sich im Altaigebirge mit Nomadenfamilien und Adlerjägern an. Zu Pferd, Kamel und Hund bricht sie zu einer monatelangen Tour durch die Mongolei auf. Dort lernt sie das Reiten auf Pferden, das Packen von Kamelen und das Überleben in der Abgeschiedenheit des Altaigebirges. Ehrgeizig trainiert sie mit befreundeten Adlerjägern, bis sie schließlich mit einem Adler ihren ersten Fuchs fängt und bei einem lokalen Adlerfest den ersten Preis gewinnt. Sie gründet eine NGO zur Unterstützung notleidender Nomaden und veröffentlicht ihr Buch „Die Vollzeit-Abenteurerin”. Als ihre Freunde in der Mongolei von ihrer Verlobung erfahren, organisieren sie für sie eine aufwendige traditionelle Hochzeit. Tamar Valkenier liebt das unkonventionelle Leben einer modernen Nomadin. Ihr Alltag ist geprägt von abgelegener Wildnis, extremen Abenteuern, traditionellen Kulturen und Tierliebe. An den Discovery Days begeistert ihr Vortrag Jury, Veranstalter und Publikum gleichermaßen und sie gewinnt den Preis für die „Beste Story”.

Schauburg Dresden
So. 25.10.26 – 17.00 Uhr
VVK
VVK.Student
AK
Kind
Kat.
Kat.
Kat.
Kat.
C 16,00€
C 15,00€
C 19,00€
C 10,00€
B 17,00€
B 16,00€
B 20,00€
B 10,00€
A 18,00€
A 17,00€
A 21,00€
A 10,00€
zzgl. Systemgebühren

Tamar Valkenier, 1986 in den Niederlanden geboren, brach 2015 radikal mit ihrer vielversprechenden Karriere als Kriminalpsychologin. Anstatt den Pfad einer erfolgreichen Laufbahn weiterzuverfolgen, entschied sie sich, ihrer Faszination für Abenteuer und traditionelle Lebensweisen in der Wildnis nachzugehen.
Sie lebt ein bescheidenes Leben ohne den Wunsch nach einem nennenswerten Einkommen. Zwar lebt sie unter der Armutsgrenze, fühlt sich aber reicher, als sie je zu träumen wagte.










